
Miriam Seyffarth
Leiterin Politische Kommunikation, Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V.
Mehr zu Ihrer DozentinFrühbucherpreis (Aktiv bis 05.09.2026)
220,- EUR
zzgl. Mwst.
Normalpreis
250,- EUR
zzgl. Mwst.
Datum & Uhrzeit:
05.10.2026 · 10:00 – 12:00 Uhr
Teilnahme beinhaltet:
– Ein offizielles Teilnehmerzertifikat als Nachweis Ihrer Teilnahme gemäß § 15 FAO
– Umfangreiche Arbeitsunterlagen zur Unterstützung und Vertiefung des Seminarinhalts
Ablauf des Seminars:
Zwei Tage vor dem Seminartermin erhalten Sie eine E-Mail mit einem Anmeldelink. Bitte überprüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.
Die Seminarunterlagen werden kurz vor dem Seminar als PDF zur Verfügung gestellt.
Technische Voraussetzungen:
Informationen zu den technischen Voraussetzungen bei Online-Seminaren
Passen Sie die Inhalte individuell an Ihre Anforderungen an und profitieren Sie von praxisnaher Wissensvermittlung
– bei Ihnen vor Ort
Open Source Software ist Software, deren Quellcode offen zugänglich ist und deren Nutzung, Weitergabe und Weiterentwicklung durch offene Lizenzbedingungen geregelt wird. Im Beschaffungskontext ist sie relevant, weil sich Nutzungsrechte und Leistungsumfang anders darstellen können als bei proprietärer Software. Häufig werden nicht nur Softwarelizenzen, sondern auch Betrieb, Support oder Weiterentwicklungen beschafft.
Bei Open Source Software funktioniert die Nutzungsrechteübertragung anders als bei proprietärer Software. Üblicherweise werden nicht Lizenzen beschafft, sondern Leistungen wie Betrieb, Support, Weiterentwicklungen oder andere Dienstleistungen. Deshalb müssen Ausschreibungen und Leistungsbeschreibungen anders formuliert werden.
Open Source Software wird eingesetzt, um digitale Souveränität, Unabhängigkeit, Resilienz, Datenschutz und IT-Sicherheit zu stärken. Im Onlinezugangsgesetz und im E-Governmentgesetz des Bundes ist bereits ein Vorrang für Open Source Software verankert. Auch viele Bundesländer und Kommunen orientieren sich zunehmend daran.
Geeignet ist das Thema für Mitarbeitende von Vergabestellen, Bieterunternehmen und alle Personen, die Software beschaffen. Grundkenntnisse im Bereich der öffentlichen Auftragsvergabe sollten vorhanden sein. Spezielle Kenntnisse über Open Source Software sind nicht erforderlich.
Open Source Software bezeichnet die Software und ihre offenen Lizenzbedingungen. Open-Source-Geschäftsmodelle beschreiben dagegen, wie Unternehmen mit dieser Software wirtschaftlich arbeiten, etwa über Betrieb, Support oder Weiterentwicklungen. Beide Themen sind verwandt, aber nicht identisch.
Ihre Dozierenden

Miriam Seyffarth
Leiterin Politische Kommunikation, Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V.
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Birgit Becker
Co-Sprecherin Working Group Beschaffung, Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V.
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Katja Gnittke
Rechtsanwältin und Fachanwältin für Vergaberecht, WMRC Rechtsanwälte Wichert und Partner mbB, Berlin
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Preise
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Daniel Buschermöhle
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