
Peter Jung
Lead Professional Vergabe und Einkauf, PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH
Mehr zu Ihrem DozentenFrühbucherpreis (Aktiv bis 11.08.2026)
370,- EUR
zzgl. Mwst.
Normalpreis
420,- EUR
zzgl. Mwst.
Datum & Uhrzeit:
10.09.2026 · 09:00 – 12:30 Uhr
11.09.2026 · 09:00 – 12:30 Uhr
Teilnahme beinhaltet:
– Ein offizielles Teilnehmerzertifikat als Nachweis Ihrer Teilnahme gemäß § 15 FAO
– Umfangreiche Arbeitsunterlagen zur Unterstützung und Vertiefung des Seminarinhalts
Ablauf des Seminars:
Zwei Tage vor dem Seminartermin erhalten Sie eine E-Mail mit einem Anmeldelink. Bitte überprüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.
Die Seminarunterlagen werden kurz vor dem Seminar als PDF zur Verfügung gestellt.
Technische Voraussetzungen:
Informationen zu den technischen Voraussetzungen bei Online-Seminaren
Frühbucherpreis (Aktiv bis 21.11.2026)
370,- EUR
zzgl. Mwst.
Normalpreis
420,- EUR
zzgl. Mwst.
Datum & Uhrzeit:
21.12.2026 · 09:00 – 16:00 Uhr
Teilnahme beinhaltet:
– Ein offizielles Teilnehmerzertifikat als Nachweis Ihrer Teilnahme gemäß § 15 FAO
– Umfangreiche Arbeitsunterlagen zur Unterstützung und Vertiefung des Seminarinhalts
Ablauf des Seminars:
Zwei Tage vor dem Seminartermin erhalten Sie eine E-Mail mit einem Anmeldelink. Bitte überprüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.
Die Seminarunterlagen werden kurz vor dem Seminar als PDF zur Verfügung gestellt.
Technische Voraussetzungen:
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Passen Sie die Inhalte individuell an Ihre Anforderungen an und profitieren Sie von praxisnaher Wissensvermittlung
– bei Ihnen vor Ort
Der Wettbewerbliche Dialog ist eine Verfahrensart im Vergaberecht, bei der die Leistungsbeschreibung während des Verfahrens gemeinsam mit den Bietern erarbeitet wird. Er eignet sich insbesondere für komplexe Vergabegegenstände, die sich nicht oder nicht hinreichend im Voraus beschreiben lassen. Ziel ist es, das Knowhow des Marktes und die Ideen der Bieter in die Lösung einzubinden.
Der Ablauf umfasst typischerweise eine Vorbereitung und Planungsphase, die Durchführung des Dialogs sowie die anschließende Zuschlagserteilung. In der Praxis werden dabei gesetzliche Vorgaben, Praxisbeispiele und die Möglichkeit zur Einbindung von Bieterideen berücksichtigt. Auch Auftragserweiterungen und -Änderungen nach Zuschlagserteilung können ein Thema sein.
Er ist vor allem dann sinnvoll, wenn die Leistung des Vergabegegenstands nicht oder nicht ausreichend beschrieben werden kann. Das betrifft häufig komplexe Beschaffungen, bei denen eine klassische Leistungsbeschreibung an Grenzen stößt. In solchen Fällen kann der Wettbewerbliche Dialog helfen, eine tragfähige Lösung gemeinsam zu entwickeln.
Die Verfahrensart richtet sich an öffentliche Auftraggeber wie Bund, Länder, Kommunen und Sektorenauftraggeber sowie an weitere öffentliche Auftraggeber. Auch Bedarfsträger, die regelmäßig an Vergabeverfahren beteiligt sind, gehören zur Zielgruppe. Ebenso sind interessierte Bieter angesprochen.
Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die Leistungsbeschreibung nicht vollständig vorab feststeht, sondern im Verfahren gemeinsam mit den Bietern entwickelt wird. Dadurch können Bieter eigene Ideen einbringen und ihr Knowhow besser genutzt werden. Andere Verfahrensarten setzen demgegenüber stärker auf eine vorab festgelegte Beschreibung des Beschaffungsbedarfs.
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Peter Jung
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