
Marco Führer
Regierungsdirektor, Leiter Zentrale Vergabestelle, Hessisches Polizeipräsidium für Technik (HPT)
Mehr zu Ihrem DozentenFrühbucherpreis (Aktiv bis 26.09.2026)
550,- EUR
zzgl. Mwst.
Normalpreis
670,- EUR
zzgl. Mwst.
Datum & Uhrzeit:
26.10.2026 · 08:30 – 15:30 Uhr
23.11.2026 · 08:30 – 15:30 Uhr
Teilnahme beinhaltet:
– Ein offizielles Teilnehmerzertifikat als Nachweis Ihrer Teilnahme gemäß § 15 FAO
– Umfangreiche Arbeitsunterlagen zur Unterstützung und Vertiefung des Seminarinhalts
Ablauf des Seminars:
Zwei Tage vor dem Seminartermin erhalten Sie eine E-Mail mit einem Anmeldelink. Bitte überprüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.
Die Seminarunterlagen werden kurz vor dem Seminar als PDF zur Verfügung gestellt.
Technische Voraussetzungen:
Informationen zu den technischen Voraussetzungen bei Online-Seminaren
Passen Sie die Inhalte individuell an Ihre Anforderungen an und profitieren Sie von praxisnaher Wissensvermittlung
– bei Ihnen vor Ort
Eine (zentrale) Vergabestelle ist eine Organisationseinheit, die öffentliche Bau-, Dienst- und Lieferleistungen rechtskonform, transparent und effizient beschafft. Im Kontext des Seminars wird sie auch im Vergleich zur klassischen Vergabestelle und zur zentralisierten Beschaffungsstelle betrachtet. Dabei spielen Aufgaben wie Beschaffungscontrolling, Prozessmanagement und Vertragsmanagement eine zentrale Rolle.
Der Aufbau umfasst Organisationsmodelle, klare Rollen und Zuständigkeiten sowie ein strukturiertes Prozessmanagement. Ergänzend werden IT-Unterstützung, Compliance- und Korruptionsprävention sowie Vertragsmanagement als wichtige Bausteine behandelt. Ziel ist eine funktionierende Organisation, die Beschaffungsprozesse effizient und regelkonform abwickeln kann.
Die Abgrenzung ist wichtig, wenn Zuständigkeiten, Prozesse und Verantwortlichkeiten in der öffentlichen Beschaffung festgelegt werden. Beide Modelle unterscheiden sich in ihrer organisatorischen Ausrichtung und in der Art, wie Beschaffungsaufgaben gebündelt werden. Für die praktische Umsetzung hat das Auswirkungen auf Steuerung, Effizienz und Compliance.
Geeignet ist es für Mitarbeitende und Führungskräfte öffentlicher Institutionen, die in der Beschaffung und Vergabe tätig sind oder (zentrale) Vergabestellen leiten. Auch Personen mit strategischer oder operativer Rolle in Vergabeprozessen profitieren von den Inhalten. Der Fokus liegt auf Führungsrollen, Rollenverteilung, Personalbemessung und Warengruppenmanagement.
Rahmenvereinbarungen regeln die Bedingungen für spätere Einzelabrufe über einen bestimmten Zeitraum, während Vergabeverfahren die Auswahl des Auftragnehmers für einen konkreten Beschaffungsbedarf betreffen. Im Zusammenhang mit Beschaffungsprojekten werden beide Instrumente unterschiedlich eingesetzt. Die Wahl hängt von der Zielsetzung, dem Bedarf und der wirtschaftlichen Ausgestaltung ab.
Ihr Dozent

Marco Führer
Regierungsdirektor, Leiter Zentrale Vergabestelle, Hessisches Polizeipräsidium für Technik (HPT)
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Preise
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T: +49 (0) 30 20 63 32 36
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